Aktuelles

Brückentag

Am Montag den 30.10.2017 haben wir geschlossen.
 

Seit 01.02.2017 neue Informationspflicht nach dem Verbraucherstreitbeilegungsgesetz

Die neuen Regelungen finden sich im Gesetz über die alternative Streitbeilegung in Verbrauchersachen (kurz: Verbraucherstreitbeilegungsgesetz − VSBG) in §§ 36 und 37.

Jeder Unternehmer, der mit Verbrauchern Verträge schließt und eine Webseite betreibt und/oder Allgemeine Geschäftsbedingungen verwendet, muss diese Informationspflicht erfüllen. Von der Verpflichtung sind nur Unternehmer ausgenommen, die bis zu 31.12.2016 nicht mehr als 10 Beschäftigte hatten. Der Unternehmer muss den Verbraucher gem. §36 Abs. 1VSGB davon in Kenntnis setzen, inwieweit er bereit ist oder verpflichtet ist, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen. Wenn sich der Unternehmer zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle verpflichtet hat oder zur Teilnahme verpflichtet ist, muss dieser eine eindeutige Erklärung der Teilnahme abgeben und auf die zuständige Verbraucherschlichtungsstelle mit Angabe der Anschrift und Webseite hinweisen. Nimmt der Unternehmer nicht an einem Streitbeilegungsverfahren teil, muss er auch darüber informieren.

Der jeweilige Hinweis muss „leicht zugänglich“ erfolgen und auf der Webseite des Unternehmers, wenn vorhanden, und zusammen mit den Allgemeinen Geschäftsbedingungen gegeben werden.

Wir empfehlen die Platzierung im Impressum Ihrer Webseite und die Aufnahme in die AGB.

Beispielformulierung für Unternehmer, der nicht an einem Streitbeilegungsverfahren teilnimmt:

"Wir nehmen nicht an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teil.“

 Beispielformulierung für Unternehmer, die freiwillig oder an einem Streitbeilegungsverfahren teilnehmen oder dazu verpflichtet sind:

„Wir nehmen an einem Streitbeilegungsverfahren vor der Verbraucherschlichtungsstelle (hier die zuständige Verbraucherschlichtungsstelle inklusive Anschrift und Webseite einfügen) teil.“

Weitere Informationen zu diesem Thema, über die besonderen Informationspflichten und eine Liste der Schlichtungsstellen finden Sie im Leitfaden für Unternehmen vom BMJV 

 

HTTPS-Verschlüsselung verbessert Google-Ranking

Google will in seinen Suchergebnissen die Verschlüsselung einer Website künftig stärker als bisher gewichten. Seit diesem Monat warnt der Browser Google Chrome vor unverschlüsselten Websites. Dieser Browser wird derzeit von über 50% der Internetnutzer, insbesondere auf mobilen Geräten, wie Smartphones und Tablets, verwendet. Noch weiter geht Mozilla-Firefox. Dieser Browser soll unsicheres HTTP in Zukunft nicht mehr unterstützen. Daher ist es sinnvoll und zukunftssicher, Ihre Webseite komplett über eine SSL-Verschlüsselung zur Verfügung zu stellen.
 

Links zu weiteren Informationen:

 

Fit für's neue Jahr?

Liebe Kunden aus der Tourismusbranche, haben Sie schon die Preise für 2017 fertig? Gerne unterstützen wir Sie bei der Aktualisierung der Daten auf der Homepage und im Buchungssystem.

 

Was wird 2017 im Netz wichtig?

2017 wird das Jahr, wo es noch entscheidener wird, Internetpräsentationen für mobile Geräte zu schaffen oder zu optimieren. Google wird einen eigenen Index (Bibliothek) für mobile Seiten erstellen.

 
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